Seminar 17. September 2018

Die Zulässigkeit der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Polizeirecht

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen, die mit der Videoüberwachung be-traut sind, Mitarbeiter von Ordnungs- und Polizeibe-hörden, Entscheider/innen

Ziele

Ein Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten für Mitarbeiter/innen, die mit der Videoüberwachung betraut sind

Inhalte

  • Die Videoüberwachung in der behördlichen Praxis
  • Rechtliche Voraussetzungen und Grenzen der Videoüberwachung: Verfassungsrechtlicher Begriff, verfassungsrechtliche Anforderungen an den Eingriff, Videoüberwachung im Bund und den Ländern, Beobachung und Speicherung, Öffentliche Einrichtungen oder Räume, Plätze, Hausrecht, Einschränkungen durch Erforderlichkeit und die schutzwürdigen Interessen der Betroffenen, Hinweispflichten, Löschung von Daten, Vorabnahme, Arbeitnehmerrechte, Dienstvereinbarung

Seminarnummer

2018-54008S

Termin

17. September 201809:00 bis 16:30 Uhr

Ort

Württ. Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V.
Wolframstr. 32
70191 Stuttgart

Gebühren

199,00 € (inkl. Seminarunterlagen)

Information

Konzeption und Beratung

Sarah Frankenhauser
0711 21041-29

Dozenten/innen

Jan-Philipp Faehrmann
seit 1985 im öffentlichen Dienst auf verschiedenen Positionen, sowohl als geschäftsleitender Beamter als auch auf ministerialer Ebene. Magister der Rechte (LL.M.) Tätigkeitschwerpunkte: Verwaltungs- und Prozessrecht sowie IT-Recht, Dozent an verschiedenen Fortbildungsinstitutionen wie der Thüringische Gemeinde- und Städtetag, Landkreistag, Buchautor mehrerer Fachbücher

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