Historie

Vom "Abiturientenmodell" zur Berufsakademie und Dualen Hochschule 

Die Idee, akademische Bildung und eine praxisnahe Ausbildung in einem Studiengang zusammenzufassen, wurde 1972 mit dem STUTTGARTER MODELL verwirklicht.

Die Unternehmen Robert Bosch GmbH, Daimler-Benz AG und Standard Elektrik Lorenz AG erarbeiteten in enger Zusammenarbeit mit der Württ. Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) und der Industrie- und Handelskammer Stuttgart 1971/72 diese Hochschulalternative für Abiturientinnen/en.

Mit der Umwandlung des Stuttgarter Modells in die Berufsakademie Baden-Württemberg im Jahr 1974 wurde der Grundstein für die bis auf den heutigen Tag überaus erfolgreiche Bildungsinnovation gelegt. Am 1.3.2009 wurde die Berufsakademie in die Duale Hochschule Baden-Württemberg umgewandelt und ist heute in elf Städten des Landes Baden-Württemberg vertreten. Sie ist die erste duale, praxisintegrierte Hochschule in Deutschland.

Am Standort Stuttgart gibt es neben der staatlichen Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart die private Studienakademie der Württ. Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie mit derzeit 620 Studentinnen/en aus acht beteiligten Ausbildungsunternehmen.